Der Wochen-Rückblick in einfacher Sprache

Aktuelle Beiträge aus Nachrichten

Abgeordnete sitzen im Bundestag in Berlin. (dpa/Kay Nietfeld)

20. November 2020

Änderungen am Infektions-Schutz-Gesetz

Über die Corona-Schutz-Maßnahmen gibt es viel Streit. Die meisten Menschen finden sie richtig. Es gibt aber auch Menschen, die die Schutz-Maßnahmen ablehnen. Sie sagen: Die Maßnahmen schränken die Grund-Rechte und die Freiheits-Rechte ein.

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In Berlin demonstrieren Menschen gegen die Corona-Maßnahmen. (picture alliance / NurPhoto)

20. November 2020

Proteste gegen Corona-Politik

In Berlin haben wieder viele Menschen gegen die Corona-Politik von der Bundes-Regierung protestiert. Dazu versammelten sich im Regierungs-Viertel mehrere 1.000 Menschen.
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Der polnische Ministerpräsident Morawiecki und der ungarische Ministerpräsident Orban wollen gegen den EU-Haushalt stimmen. (picture alliance/ dpa/ AP/ Czarek Sokolowski)

20. November 2020

Streit um EU-Haushalt

In der Europäischen Union gibt es Streit über die Finanz-Pläne. Der Grund: Die Länder Polen und Ungarn lehnen die Pläne ab. Beide Länder haben mit einem Nein bei der Abstimmung gedroht.
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Container-Schiffe in der Nacht in einem chinesischen Hafen. (picture alliance / Yu Fangping)

20. November 2020

Handels-Abkommen unterzeichnet

China und 14 andere Länder aus Asien und dem Pazifik-Raum haben ein Handels-Abkommen vereinbart. Es ist das größte Handels-Abkommen auf der Welt.
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US-Soldaten schauen aus einem Hubschrauber auf die Stadt Kabul in Afghanistan. (Getty Images/Andrew Renneisen)

20. November 2020

USA holen Soldaten zurück

In dem Land Afghanistan gibt es schon lange Krieg. In dem Krieg kämpfen Soldaten gegen Terroristen. Viele Länder haben Soldaten geschickt, die der afghanischen Armee helfen. Nun will das Land USA einen großen Teil von seinen Soldaten zurückholen.
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Vor einem Volkswagen-Werk stehen kleine Laster. (dpa / Julian Stratenschulte)

20. November 2020

Weitere Milliarden für Auto-Firmen

Die Auto-Firmen sind stark von der Corona-Krise betroffen. Deshalb will die Bundes-Regierung die Auto-Firmen mit weiteren 3 Milliarden Euro unterstützen. Das hat Bundes-Kanzlerin Merkel bei Gesprächen mit Vertretern von der Auto-Industrie vereinbart.
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