VW und Porsche verdienen viel weniger Geld

Die Auto-Firmen VW und Porsche haben im letzten Jahr viel weniger Geld verdient, als im Jahr davor. Bei VW war es nur halb so viel, bei Porsche ist kaum etwas übrig geblieben.

Neue Autos von VW stehen in einer Reihe.
VW und Porsche haben Schwierigkeiten, ihre Autos zu verkaufen. (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)
Die Probleme von den Auto-Firmen sind für Deutschland schlecht. Denn viele Menschen arbeiten in der Automobil-Industrie. Zur Automobil-Industrie gehören die Auto-Firmen und alle Firmen, die etwas für sie bauen. Viele Einzel-Teile wie Räder oder Radios bauen die großen Auto-Firmen nicht selbst.
Für die Probleme von den Auto-Firmen gibt es mehrere Gründe. In China kaufen weniger Menschen Autos von deutschen Firmen. In den USA sind deutsche Autos jetzt teurer, weil man dafür einen höheren Zoll bezahlen muss. Und VW und Porsche haben keine guten Pläne für Elektro-Autos gemacht. Mittlerweile kaufen aber viele Leute Elektro-Autos.
VW will jetzt sparen. Dafür sollen es 50.000 Arbeits-Plätze weniger bei VW geben. Das kann für viele Arbeiter ein Problem werden. Und es kann auch für die Regionen schwierig werden, wo die VW-Fabriken sind.

Wörter-Buch

  • VW

    VW ist die Kurz-Form von Volks-Wagen. Das ist ein großer Auto-Hersteller. Die Firma hat ihre Zentrale in der deutschen Stadt Wolfsburg. Zur Firma Volkswagen gehört nicht nur die Auto-Marke VW, sondern auch noch andere, zum Beispiel: Audi, Seat, Porsche. Die Firma hat ungefähr 600.000 Mitarbeiter weltweit. Das sind so viele Menschen, wie in einer Groß-Stadt wie Stuttgart oder Düsseldorf wohnen.

  • Industrie

    Industrie ist ein Wort für Firmen, die etwas herstellen. Die Firmen haben oft große Fabriken. Dort können sie in kurzer Zeit sehr viele Dinge herstellen. Sie benutzen dazu verschiedene Maschinen.

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