Waffen-Stillstand zwischen Kurden und Syriens Regierung verlängert

In dem Land Syrien gibt es einen gewaltsamen Konflikt zwischen der Regierung und der Volks-Gruppe Kurden. Nach vielen Kämpfen haben beide Seiten gesagt: Wir schießen nicht mehr aufeinander. Jetzt haben die Regierung und die kurdischen Kämpfer beschlossen. Der Waffen-Stillstand wird verlängert.

Drei kurdische Kämpfer stehen mit Maschinengewehren in den Händen vor einem Militärfahrzeug.
Kurdische Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte (dpa / ap / Baderkhan Ahmad)
Der Waffenstillstand in Syrien dauert jetzt 15 Tage länger. Die Lage in dem Land ist sehr kompliziert. Viele Jahre gab es dort Krieg. Die Kurden leben im Norden von Syrien. Sie regeln dort alles allein. Die Kurden haben eine eigene Verwaltung und Waffen.
In Syrien leben auch sehr viele Muslime. Die Muslime haben jetzt die Macht. Der Präsident von Syrien heißt Scharaa. Er hat mit dem Chef von den Kurden einen Vertrag gemacht. Darin steht: Die Kurden sollen ein Teil von der syrischen Regierung werden. Die Kurden trauen den Muslimen aber nicht und wollen ihre Waffen behalten.