
Die EU-Kommission hat den Verdacht: Shein bringt die Menschen dazu, mehr zu kaufen, als sie eigentlich wollen. Das kann zu Kauf-Sucht führen. Außerdem hat Shein in Europa verbotene Produkte verkauft. Zum Beispiel Medikamente und Waffen, für die man eine Erlaubnis braucht.
Shein hat auch Sex-Puppen angeboten, die aussehen wie Kinder. In dem Land Frankreich wollte die Regierung die Internet-Seite von Shein deswegen für 3 Monate sperren. Das bedeutet: Menschen in Frankreich hätten die Seite nicht mehr besuchen können. Ein Gericht hat das Verbot der Seite aber nicht erlaubt.
Jetzt untersucht die EU den Fall genauer. Wenn Shein gegen viele Regeln verstoßen hat, kann es Strafen geben. Shein sagt: Wir nehmen die Regeln in der EU ernst. Wir werden jüngere Nutzer und Nutzerinnen besser schützen.