Paralympische Fackel entzündet

In zehn Tagen beginnen die Paralympischen Winter-Spiele in dem Land Italien. Jetzt ist die paralympische Fackel entzündet worden.

Eine Frau und ein Mann halten eine Fackel in ein Feuer.
Para-Skifahrerin Millie Knight (links) und Eishockey-Spieler Andrea Macri haben die paralympische Fackel entzündet. (picture alliance / empics / Jonathan Brady)
Die Fackel ist in Stoke Mandeville in dem Land Groß-Britannien von der Para-Skifahrerin Millie Knight entzündet worden. Das hat einen besonderen Grund: In Stoke Mandeville gab es die 1. Spiele für Menschen mit Behinderung. Das war im Jahr 1948.
Im Anschluss hat der Para-Eishockey-Spieler Andrea Macri die Fackel im Flugzeug nach Italien transportiert. Dort tragen dann von morgen an 501 Menschen die paralympische Flamme über eine Strecke von 2.000 Kilometern quer durch das Land. In vielen Städten gibt es extra Feste für den Fackel-Lauf.
Die Eröffnungs-Feier von den Paralympics findet am 6. März im Amphitheater von Verona statt.

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    Wenn ein Mensch eine Behinderung hat, ist etwas an ihm anders als bei den meisten anderen Menschen. Durch eine Behinderung wird manches im Leben schwieriger. Es gibt ganz unterschiedliche Behinderungen. Sie können alle Körper-Teile betreffen. Oder das Denken oder Fühlen.

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