
Das Motto von den Demonstrationen war: "No Kings". Das ist Englisch und bedeutet: Keine Könige. Die Demonstranten wollen damit sagen: Niemand darf regieren wie früher die Könige. Denn die USA sind eine Demokratie. Das bedeutet: Das Volk hat die Macht.
Die Organisatoren von den Demonstrationen sagen: In allen 50 Bundes-Staaten haben Menschen demonstriert. Es gab 3.300 Aktionen in großen Städten und in kleinen Orten. 8 Millionen Menschen haben an den Demonstrationen teilgenommen.
Die Menschen haben auch gegen die Einwanderungs-Behörde ICE protestiert und gegen den Iran-Krieg. In den Städten Los Angeles in Kalifornien und in Dallas in Texas gab es Ausschreitungen. Die Polizei hat mehrere Menschen festgenommen.
Die US-Regierung sagt: Es sind nur kleine Proteste. Bei früheren "No Kings"-Protesten hat Trump gesagt: Die Demonstranten sind alle links-extrem. Das stimmt aber nicht. Immer mehr Menschen finden Trumps Politik schlecht. Es ist schon die 3. "No Kings"-Demonstration.
Experten sagen: Trump verliert auch die Unterstützung in seiner Republikanischen Partei. Im November gibt es Wahlen in den USA. Das könnte schwierig werden für die Republikanische Partei.
Auch in Deutschland gab es Proteste gegen die US-Regierung, unter anderem in Berlin und in München. Proteste gegen Trump gab es auch in europäischen Städten zum Beispiel in Amsterdam, Madrid und Rom.