Politiker diskutieren über Beziehungen zwischen Europa und USA

In der Stadt München ist ein wichtiges Treffen zu Ende gegangen. Politiker und Experten haben über Frieden und Sicherheit diskutiert. Ein wichtiges Thema waren die Beziehungen zwischen Europa und dem Land USA.

US-Außen-Minister Marco Rubio am Rednerpult, im Hintergrund die Logos der Münchner Sicherheits-Konferenz.
US-Außenminister Marco Rubio spricht bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz. (picture alliance / dpa / Sven Hoppe)
Der Außen-Minister von den USA heißt Marco Rubio. Er hat in München gesagt: Sein Land will Freundschaft mit Europa. Aber sein Land will auch, dass Europa eine bestimmte Politik macht. Nämlich eine Politik, wie sie die US-Regierung selbst macht: Zum Beispiel gegen illegale Migranten.
Der Vize-Präsident von den USA heißt J.D. Vance. Vor einem Jahr hat er in München eine Rede gehalten. Vance hat über Europa geschimpft. In diesem Jahr haben viele Gäste gesagt: Rubio klang freundlicher als Vance. Aber Europa kann sich trotzdem nicht mehr auf die USA verlassen. In München ging es deshalb viel um die Frage: Wie kann Europa stärker werden?
Der Chef von der Münchner Sicherheits-Konferenz heißt Wolfgang Ischinger. Er hat am Ende der Konferenz gesagt: Viele Redner aus Europa wollen etwas verändern. Das ist gut. Aber jetzt muss auch etwas passieren.

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  • USA

    Die USA heißen auch "Vereinigte Staaten von Amerika" oder kurz: Amerika. Das Land ist eines der mächtigsten der Welt. Die USA sind etwa 9,8 Millionen Quadrat-Kilometer groß. Sie sind der dritt-größte Staat der Erde. Zu den USA gehören 50 Bundes-Staaten.

  • Konferenz

    Eine Konferenz ist eine Besprechung. Auf der Konferenz treffen sich Menschen, um miteinander zu diskutieren.

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