Es gibt eine neue Zeitung für Ost-Deutschland

Es gibt eine neue Zeitung in Deutschland. Sie heißt "Ostdeutsche Allgemeine.“ Die Redaktion will zeigen, wie die Menschen aus Ost-Deutschland über wichtige Themen denken.

Eine Zeitung mit dem Titel "Ostdeutsche Allgemeine" und der großen Überschrift "Vorsicht, Freiheit" vor einem Regal mit anderen Zeitungen
Die "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" erscheint zum ersten Mal (picture alliance / epd-bild / Matthias Rietschel)
Der Chef-Redakteur heißt Dorian Baganz. Er sagt: Die "Ostdeutsche Allgemeine" soll die wichtigste Zeitung für Ost-Deutschland werden.
In der ersten Ausgabe von der Zeitung gibt es ein Interview mit Michael Kretschmer. Das ist der Ministerpäsident von Sachsen. Außerdem hat die Zeitung einen langen Beitrag über den AfD-Chef Tino Chrupalla gemacht.
Die "Ostdeutsche Allgemeine" erscheint in einem neu gegründeten Verlag. Er heißt: Ostdeutscher Verlag. 50 Leute sollen bald bei der neuen Zeitung arbeiten.
Für die Zeitung arbeitet jetzt auch der Journalist Florian Warweg. Daran gibt es Kritik. Denn er hat früher für den russischen Sender "Russia Today" gearbeitet. Dieser Sender ist inzwischen in Deutschland verboten.
Die "Ostdeutsche Allgemeine" gibt es als Papier-Ausgabe immer freitags. Man kann die "Ostdeutsche Allgemeine" aber auch im Internet lesen.

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