
Ein Beispiel für eine psychische Krankheit ist eine Depression. Menschen mit einer Depression sind oft traurig und haben keine Energie. Oft müssen sie Medikamente nehmen.
In den meisten Videos in Sozialen Medien wird die Krankheit falsch oder nicht gut genug erklärt. Das steht in der Studie von der Universität der Städte Duisburg und Essen. Nur in ungefähr jedem 5. Video ist alles richtig. Diese Videos sind oft von Fach-Leuten gemacht.
Ein Beispiel für Soziale Medien ist TikTok. Die Forscher und Forscherinnen haben auf TikTok 177 Videos angeschaut. Das Ergebnis ist: Videos mit falschen Erklärungen können gefährlich sein. In der Studie steht: Wer psychische Probleme hat, sollte lieber zu einem Arzt gehen.
