
Zu den neuen "sicheren Herkunfts-Staaten" gehören 7 Länder. Es sind Kosovo, Bangladesch, Kolumbien, Ägypten, Indien, Marokko und Tunesien.
Für Geflüchtete aus diesen Ländern heißt das: Sie können zwar immer noch in der EU Asyl beantragen. Aber sie müssen beweisen, dass sie in ihrer Heimat in Gefahr sind. Sonst müssen sie in ihr Heimat-Land zurück. Das Ziel von der EU ist: Asyl-Verfahren sollen nicht mehr so lange dauern.
Menschen-Rechts-Organisationen kritisieren die Liste mit den "sicheren Herkunfts-Staaten". Die Organisationen sagen: Zum Beispiel Tunesien ist nicht sicher. Die Menschen-Rechte werden dort nicht eingehalten. Die Organisationen sagen auch: Jeder Mensch hat ein Recht auf Asyl.