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Kaiser-Pinguine sind wegen Klima-Wandel in Gefahr

Kaiser-Pinguine sind die größten Pinguine der Welt. Sie leben in der Antarktis. Das ist am Süd-Pol. Die Welt-Naturschutz-Organisation sagt: Die Kaiser-Pinguine sind in Gefahr. Es gibt immer weniger von ihnen.

Kaiser-Pinguine mit Küken in der verschneiten Antarktis.
Kaiser-Pinguine sind in Not. Grund ist der Klima-Wandel. (IMAGO / Westend61)
Der Grund ist der Klima-Wandel. Durch den Klima-Wandel steigen die Temperaturen, und große Eis-Flächen in der Antarktis schmelzen. Die Pinguin-Küken fallen ins Wasser und ertrinken. Denn sie können noch nicht schwimmen.
Die Welt-Naturschutz-Organisation sagt: Es gibt schon jetzt weniger Kaiser-Pinguine in der Antarktis als früher. In dem Jahr 2018 waren es noch etwa 180.000. Die Forscher sagen: Der Klima-Wandel muss gestoppt werden. Ansonsten gibt es im Jahr 2080 nur noch halb so viele Kaiser-Pinguine wie heute.

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  • Klima-Wandel

    Klima-Wandel heißt: Auf der Erde wird es wärmer. Das gibt viele Probleme, zum Beispiel Überschwemmungen, Dürren und schwere Stürme. Viele Menschen sterben an den Folgen vom Klima-Wandel. Gründe für den Klima-Wandel sind auch viele Abgase in der Luft. Wenn man heute von Klima-Wandel spricht, sind Veränderungen gemeint, die durch den Menschen verursacht werden. In der Wissenschaft gibt es keine Zweifel daran, dass der Mensch zum Klima-Wandel entscheidend beiträgt.

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