
Rodrigo Londoño ist Chef von der Organisation FARC. Sie hat viele Jahre gegen den Staat gekämpft. Dieses Jahr hat Präsident Santos mit der FARC Frieden gemacht. Er hat schon im September einen Vertrag unterschrieben. Aber dann hat es eine Volks-Abstimmung gegeben. Und eine Mehrheit der Menschen hat gesagt: Der Vertrag ist noch nicht gut genug. Viele sagen zum Beispiel: Die Rebellen werden nicht hart genug bestraft.
Darum haben Präsident Santos und Rodrigo Londoño den Vertrag geändert. Jetzt soll auch nicht mehr das Volk abstimmen, sondern nur das Parlament. Dort hat Santos eine Mehrheit. Die Opposition ist immer noch nicht zufrieden. Sie will gegen den neuen Vertrag demonstrieren.