Schutz von Elefanten: Handel mit Elfenbein bleibt verboten

Elefanten sind fast ausgestorben, weil Menschen sie gejagt haben. Die Menschen wollten vor allem die Stoß-Zähne von den Elefanten. Sie haben daraus teuren Elfenbein-Schmuck gemacht. In dem Jahr 1989 ist der Verkauf von Elfenbein verboten worden. Jetzt hat eine Konferenz entschieden: Das bleibt auch so.

Ein großer Elefant mit langen Stoß-Zähnen steht im Gebüsch.
Afrikanische Elefanten sind vom Aussterben bedroht. (IMAGO / imagebroker / IMAGO / imageBROKER / Moritz Wolf)
Das Land Namibia wollte das Handels-Verbot abschaffen. Die Regierung von Namibia sagt: Wir haben noch viel Elfenbein auf Lager. Das wollen wir verkaufen, um Geld zu verdienen. Die Regierung von Namibia sagt: Wir wollen nicht wieder mit der Jagd auf Elefanten beginnen.
Tier-Schützer befürchten aber, dass genau das passiert. Wenn der Handel mit Elfenbein wieder erlaubt wird, könnten die Elefanten aussterben.
Die Welt-Artenschutz-Konferenz hat deshalb entschieden: Der Handel mit Elfenbein bleibt verboten. Außerdem hat die Konferenz gesagt: Auch Giraffen und Nashörner müssen weiter geschützt werden.
Die Welt-Arten-Schutz-Konferenz findet in dem Land Usbekistan statt. Fast 200 Länder machen mit.

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  • Namibia

    Namibia ist ein Land auf dem Kontinent Afrika. Es ist im Süd-Westen von Afrika. Die Nachbar-Länder sind Angola, Botswana und Süd-Afrika. In Namibia gibt es viele Wüsten. Dort leben viele bedrohte Tier-Arten. Namibia war früher eine Kolonie vom Deutschen Reich. Deutsche haben in Namibia damals viele Kriegs-Verbrechen begangen. Namibia gehörte lange auch zu Süd-Afrika. Seit dem Jahr 1990 ist Namibia ein unabhängiges Land.

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