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Organisationen sagen: "Wir können Plätze anbieten, brauchen aber auch mehr Geld"

Die Bundes-Regierung überlegt, die Wehr-Pflicht wieder einzuführen. Wehr-Pflicht bedeutet: Junge Menschen müssen für eine bestimmte Zeit zur Bundes-Wehr gehen. Wer nicht zur Bundes-Wehr will, müsste dann Zivil-Dienst machen. Die Bundes-Regierung hat schon mal gefragt: Gibt es genug Plätze für einen neuen Zivil-Dienst?

Zu sehen sind die Hände einer älteren Frau beim Essen. Eine andere Person legt ihre Hand auf die Hand der Frau. Das zeigt Unterstützung, Betreuung und Fürsorge.
Beim Zivil-Dienst kann man zum Beispiel bei der Betreuung und Pflege von Menschen helfen (Symbolbild). (dpa)
Beim Zivil-Dienst hilft man zum Beispiel in Kranken-Häusern, in Pflege-Heimen oder bei Rettungs-Diensten. Viele Hilfs-Organisationen sagen: Ja, wir könnten genug Plätze anbieten. Die Organisationen sagen aber auch: Für einen neuen Zivil-Dienst brauchen wir mehr Geld.
Die Wehr-Pflicht gibt es seit 2011 nicht mehr. Seitdem gibt es auch keinen Zivil-Dienst. Die Bundesregierung hat Anfang des Jahres einen neuen Wehr-Dienst eingeführt. Dieser Wehr-Dienst ist freiwillig. Die Bundes-Regierung sagt: Wenn sich nicht genügend Freiwillige melden, muss es vielleicht wieder eine Wehr-Pflicht geben.

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  • Wehr-Dienst

    Wehr-Dienst bedeutet: Man ist in der Armee in seinem Land. In Deutschland können Männer und Frauen als Berufs-Soldat und Berufs-Soldatin für die Bundeswehr arbeiten. Seit Anfang 2026 gibt es wieder einen freiwilligen Wehr-Dienst für junge Männer. Wenn sich nicht genug Freiwillige melden, kann es auch wieder eine Wehr-Pflicht geben: Dann bestimmt der Staat, welche jungen Männer zum Wehr-Dienst müssen.

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