
Kusama hat diese Kunst "Polka Dots" genannt. Polka Dots ist Englisch. Das bedeutet: Ein Muster aus vielen runden Punkten. Auch die Skulpturen von Kusama sind berühmt. Eine Skulptur ist ein Kunstwerk aus Stein, Metall oder anderen Materialien.
Kusama hat viele Jahre freiwillig in einer psychiatrischen Klinik gelebt. Das ist ein Krankenhaus für Menschen mit seelischen oder psychischen Problemen. Schon als Kind hatte Kusama Halluzinationen. Das bedeutet: Sie sah Dinge, die in Wirklichkeit nicht da waren. Zum Beispiel sah sie viele Punkte, Muster und Blumen. Diese Erlebnisse hat sie in ihrer Kunst verarbeitet.
Erst vor Kurzem hat auch das Museum Ludwig in Köln Kunstwerke von Yayoi Kusama gezeigt. Die Ausstellung war sehr erfolgreich. Mehr als 480.000 Menschen haben sie besucht. So viele Besucher hatte das Museum noch nie bei einer Ausstellung.
