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Heute ist Welt-Tag des Stotterns

Heute ist Welt-Tag des Stotterns. Wenn ein Mensch stottert, bedeutet das: Das Sprechen klappt nicht. Die Worte kommen nicht aus dem Mund. Oder Teile von Wörtern werden mehrmals wiederholt. Menschen, die stottern, schämen sich oft dafür.

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Das Foto zeigt einen geöffneten Mund. Die Zunge ist etwas nach oben gerollt.
Am Welt-Tag des Stotterns gibt es Informationen für Menschen mit Sprach-Problemen. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)
In Deutschland haben mehr als 800-tausend Menschen ein Stotter-Problem. Was viele nicht wissen: Stottern ist keine psychisches Problem, sondern eine Sprech-Behinderung. Die Betroffenen wissen genau, was sie sagen möchten. Aber die Signale zwischen Gehirn und Sprech-Muskeln sind kurz unterbrochen.

Wenn Kinder stottern, hört das oft wieder auf. Für Erwachsene ist das ein großes Problem. Viele ziehen sich zurück. Sie sind nicht gerne mit anderen zusammen. Es gibt gute Hilfs-Angebote, zum Beispiel Sprach-Therapien.

Viele berühmte Menschen haben gestottert, zum Beispiel der britische König George der 6., der Schauspieler Bruce Willis und der Sänger Ed Sheeran.
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  • Therapie

    Eine Therapie ist eine medizinische Behandlung. Es gibt verschiedene Arten von Therapie. Zum Beispiel eine Psycho-Therapie. Die ist für Menschen mit geistigen Problemen. Zum Beispiel mit Depressionen. Bei der Psycho-Therapie sprechen die Menschen mit einem Arzt oder einer Ärztin über ihre Ängste und Gefühle. Es gibt aber auch Therapien für Menschen mit körperlichen Problemen.

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