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Natur-Schützer fordern mehr wilde Gärten

Am 20. Mai ist der Welt-Bienen-Tag. Natur-Schützer rufen an diesem Tag besonders zum Schutz von Wild-Bienen auf. Denn viele Bienen-Arten sind bedroht.

Eine Biene auf einer Blüte
Bienen sind wichtig für die Natur, denn sie bestäuben Pflanzen. (imago / imagebroker / Burkhard Sauskojus)
Der Natur-Schutz-Bund sagt: Es gibt immer weniger Flächen für die Wild-Bienen. Zum Beispiel weil auf Wiesen Häuser gebaut werden. Oder weil es statt Blumen-Wiesen mehr Äcker für die Land-Wirtschaft gibt. Der Natur-Schutz-Bund ruft deshalb Menschen mit Balkonen und Gärten zur Hilfe auf. Sie können zum Beispiel Blumen, Brenn-Nesseln und Klee wachsen lassen. Oder Nist-Hilfen aufhängen. Das sind Kästen mit kleinen Röhrchen, in denen die Bienen Eier legen können.
Ein Problem sind auch Dünge-Mittel in der Land-Wirtschaft. Sie schaden Wild-Bienen. Darum fordert der Natur-Schutz-Bund weniger giftige Pflanzen-Schutz-Mittel.
Bienen sind wichtig für die Natur. Sie bestäuben Blüten und sorgen damit für die Verbreitung von Pflanzen. Den Welt-Bienen-Tag gibt es seit 2018. Die UNO hat ihn damals eingeführt.

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    Die UNO heißt auch "die Vereinten Nationen". Die Vereinten Nationen sind 193 Länder aus aller Welt. Sie haben sich zusammengeschlossen. Sie haben gemeinsame Ziele. Sie wollen den Frieden auf der Welt sichern. Sie wollen die Rechte der Menschen schützen. Wenn es in einem Land Krieg gibt, kann die UNO helfen. Sie kann vermitteln, oder sie kann auch Soldaten in das Land schicken.

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