
In der Stadt München dürfen Menschen zum Beispiel Wasser nicht für ihr privates Schwimm-Becken benutzen. Es ist auch verboten, seinen Rasen zu gießen. Der Grund: Wegen der Hitze haben die Menschen mehr Wasser verbraucht als normalerweise. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss eine hohe Geld-Strafe bezahlen. In den Städten Dresden, Leipzig und Stuttgart ist es verboten, Wasser aus Flüssen oder Seen abzupumpen.
Der Bundes-Umwelt-Minister heißt Carsten Schneider. Er ist von der Partei SPD. Carsten Schneider sagt: Wasser ist sehr wichtig für uns. Wenn der Wasser-Stand zu niedrig wird, haben Bauern zum Beispiel weniger Ernte. Und Handels-Schiffe können nicht mehr auf Flüssen fahren. Deswegen müssen wir früher erkennen, wenn das Wasser knapp wird.
Er hat eine Internet-Plattform vorgestellt. Dort kann man sehen, wo der Wasser-Stand niedriger wird. Zum Beispiel in Flüssen und Seen. Aber auch beim Grund-Wasser. Die Idee ist: Bürger können nachsehen, ob sie bald Wasser sparen müssen.
