
Forscher haben für den Bericht mehr als 46.000 Bäume angeschaut. Die Forscher haben geprüft, ob die Bäume viele Blätter oder Nadeln verlieren. Sie haben gesagt: Fichten und Buchen geht es besser als im Jahr davor. Kiefern und Eichen geht es schlechter. Insgesamt sind aber weniger Bäume gestorben.
Alois Rainer ist Bundes-Landwirtschafts-Minister. Er sagt: In den Jahren 2018 bis 2020 war es in Deutschland viel zu trocken. Davon hat sich der Wald bis heute nicht erholt. Aber insgesamt hat sich sein Zustand auch nicht verschlechtert.
Umwelt-Schutz-Organisationen sagen: Die Bundes-Regierung muss mehr machen, um dem Wald zu helfen. Wo Bäume gestorben sind, müssen neue Bäume gepflanzt werden. Das nennt man auch wieder-aufforsten.
