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Erfinder von Ausstellung "Körper-Welten" gestorben

Der Erfinder von der berühmten Ausstellung „Körper-Welten“ ist gestorben. Er hieß Gunther von Hagens. In Körper-Welten kann man sich die Körper von toten Menschen ansehen. Gunther von Hagens hat die toten Körper haltbar gemacht.

Gunther von Hagens,  steht vor einer Skulptur auf der man Adern erkennt.
Der Leichen-Präparator Gunther von Hagens ist gestorben. (Patrick Pleul/dpa)
In Körper-Welten kann man sich zum Beispiel die Muskeln, die Haut oder Organe sehr genau ansehen. Um die Ausstellung gab es viele Diskussionen. Manche Menschen haben gesagt: Es ist gegen die Würde von Menschen, wenn ihre toten Körper ausgestellt werden. Gunther von Hagens hat gesagt: Durch meine Ausstellung kann man den Körper besser verstehen.
Gunther von Hagens wurde 81 Jahre alt. Er war Arzt. Er hat flüssigen Kunststoff in die toten Körper gemacht. Der Kunststoff ersetzt das Wasser und das Fett, das im Körper ist. Danach wird der Kunststoff hart und die Körper bleiben wie sie sind.

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  • Kunst-Ausstellung

    In einer Kunst-Ausstellung kann man sich zum Beispiel gemalte Bilder ansehen. Es gibt auch Ausstellungen mit Fotos, Skulpturen, Video-Filmen oder noch anderen Arten von Kunst. Manche Ausstellungen bleiben sehr lange Zeit geöffnet, die nennt man Dauer-Ausstellungen. Es gibt sie zum Beispiel im Museum. Andere Ausstellungen öffnen nur für ein paar Wochen.

  • Menschen-Würde

    Die Menschen-Würde ist der Wert, der allen Menschen gleichermaßen und unabhängig von ihren Unterscheidungs-Merkmalen zugeschrieben wird. Unterscheidungs-Merkmale sind: Herkunft, Geschlecht, Alter oder Status.

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