
Ungefähr 102.000 junge Menschen haben noch keinen Ausbildungsplatz. Das Problem ist oft: Die Jugendlichen möchten einen Beruf haben, den man in ihrem Wohn-Ort gar nicht lernen kann. Manchmal ist es auch so, dass die Arbeitgeber sagen: Die jungen Menschen haben nicht die richtige Qualifikation für eine Ausbildung in unserer Firma. Qualifikation bedeutet: Zeugnisse, Fach-Wissen, aber auch soziale Kompetenzen - also zum Beispiel, ob man gut im Team arbeiten kann.
Es ist aber nicht in jedem Bereich schwierig: Im Handwerk gibt es einen positiven Trend. Dort gab es im ersten Halb-Jahr 2026 mehr neue Ausbildungs-Verträge als im Jahr davor. Die beliebtesten Ausbildungs-Berufe waren übrigens im letzten Jahr: Kfz-Mechatroniker, Kaufleute für Büro-Management, Verkäufer und Fach-Informatiker.
Es ist aber nicht in jedem Bereich schwierig: Im Handwerk gibt es einen positiven Trend. Dort gab es im ersten Halb-Jahr 2026 mehr neue Ausbildungs-Verträge als im Jahr davor. Die beliebtesten Ausbildungs-Berufe waren übrigens im letzten Jahr: Kfz-Mechatroniker, Kaufleute für Büro-Management, Verkäufer und Fach-Informatiker.
