Verbraucherschützer: Meldung von Problemen ist viel zu kompliziert

Manche Sachen im Internet sind nicht erlaubt. Es gibt zum Beispiel "falsche" Shops. Das heißt: Dort werden Sachen verkauft, die es gar nicht gibt. Das kann man dann melden. Verbraucher-Schützer kritisieren: Das ist viel zu kompliziert.

Apps von sozialen Medien auf einem Smartphone.
Experten sagen: Viele Online-Plattformen machen es einem zu schwer, unterlaubte Inhalte zu melden. (Yui Mok/PA Wire/dpa)
Die Experten haben bekannte Online-Shops und Social-Media-Plattformen geprüft. Das haben sie zum Beispiel mit Amazon, Zalando, Facebook, Instagram und TikTok gemacht. Die Experten sagen: Man muss viele Klicks machen und oft Sachen doppelt schreiben. Die Firmen antworten dann sehr spät oder gar nicht.
Die Verbraucher-Schützer sagen: Die Plattformen müssen es einfacher machen, Probleme zu melden. In Europa gelten Regeln. Wenn die Plattformen die Regeln nicht einhalten, können sie Strafen bekommen. Die Verbraucher-Schützer sagen auch: Die Behörden müssen besser kontrollieren, dass die Plattformen die Regeln einhalten.