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Tor-Linien-Technik kommt

Die Bundes-Liga will die Tor-Linien-Technik einführen. Damit können Schieds-Richter überprüfen, ob der Ball wirklich im Tor war. Am 4. Dezember haben die Fußball-Vereine abgestimmt. Die meisten Vereine haben mit "ja" gestimmt.

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Die Armband-Uhr vom Schieds-Richter zeigt: "Goal" - das heißt Tor.
"Goal" heißt Tor auf Englisch (picture alliance / dpa / Kimimasa Mayama)
Es gibt mehrere Firmen, die Tor-Linien-Technik verkaufen. Eine Technik heißt "Hawk Eye". Das ist Englisch und bedeutet "Falken-Auge". Für diese Technik haben sich die Fußball-Vereine entschieden. Sie funktioniert so: Mehrere Kameras filmen den Ball. Die Kameras schicken die Bilder an einen Computer. Wenn jemand ein Tor geschossen hat, schickt der Computer ein Signal an die Armband-Uhr von dem Schieds-Richter.
Im März haben die Fußball-Vereine schon einmal abgestimmt. Da waren aber die meisten dagegen. Das Problem: die Technik ist sehr teuer. Außerdem sagen manche: Wenn wir alles mit Technik überwachen, macht Fußball keinen Spaß mehr.
Andere Leute finden die Tor-Linien-Technik aber sehr gut. Der Fußball-Spieler Thomas Müller hat gesagt: Die Tor-Linien-Technik hilft den Schieds-Richtern. Sie macht Fußball-Spiele gerechter.

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  • Fußball-Bundes-Liga

    Die Bundes-Liga ist der wichtigste Wettbewerb im deutschen Fußball. In der Bundes-Liga von den Männern spielen 18 Mannschaften. In der Bundes-Liga von den Frauen spielen 12 Teams. Es sind die besten Fußball-Teams in Deutschland. Wer ein Jahr lang am besten gespielt hat, wird Deutscher Meister.

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