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Journalistin Düzen Tekkal erhält Preis von Jüdischem Museum

Das Jüdische Museum in Berlin vergibt jedes Jahr einen Preis. Der Preis ist für Verständigung und Toleranz. Dieses Jahr geht der Preis an die Journalistin und Aktivistin Düzen Tekkal.

Das Foto zeigt Düzen Tekkal.
Düzen Tekkal hat einen Preis vom Jüdischen Museum in Berlin bekommen. (dpa / Soeren Stache)
Das Museum sagt: Düzen Tekkal setzt sich für Menschen-Rechte ein. Sie hilft jesidischen Frauen. Jesiden sind eine religiöse Gemeinschaft. In dem Land Irak gab es 2014 einen Völker-Mord an Jesiden. Vor allem Frauen waren Opfer von Gewalt. Danach hat Düzen Tekkal eine Hilfs-Organisation gegründet.
Auch der britische Geschäfts-Mann und Milliardär Michael Moritz bekommt den Preis von dem Museum. Er setzt sich für gerechte Bildung und für Inklusion ein.

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  • Völker-Mord

    Völker-Mord ist ein Verbrechen. Es bedeutet: Jemand will eine Gruppe von Menschen vernichten. Die Gruppe kann zum Beispiel ein Volk sein. Oder es können Menschen sein, die zu einer Religion gehören. Die Vereinten Nationen haben im Jahr 1951 festgelegt: Völker-Mord muss überall auf der Welt als Verbrechen verfolgt werden.

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