
Die Gas-Leitungen heißen Nord Stream 1 und 2. Sie waren für den Transport von Gas von Russland nach Deutschland. Die Bundes-Anwaltschaft hat den Ukrainer angeklagt. Sie sagt: Der Mann ist in einem Segel-Boot mit anderen Männern zu den Gas-Leitungen gefahren. Die Männer haben die Leitungen mit Spreng-Stoff zerstört. Die Bundes-Anwaltschaft sagt: Das war ein Kriegs-Verbrechen, denn eine Gas-Leitung ist kein militärisches Ziel. Und sie wirft dem Angeklagten vor: Er hat im Auftrag von ukrainischen Behörden gehandelt. Die Regierung von der Ukraine sagt: Wir haben nichts damit zu tun.
Zu dem Prozess muss man wissen: Russland hat die Ukraine im Februar 2022 überfallen. Seitdem wehrt sich die Ukraine gegen die russischen Angriffe. Die Bundes-Anwaltschaft sagt: Das Ziel von dem Anschlag war, dass Russland kein Geld mehr mit den Gas-Transporten verdient. Denn mit dem Geld bezahlt Russland den Krieg gegen die Ukraine.
Zu dem Prozess muss man wissen: Russland hat die Ukraine im Februar 2022 überfallen. Seitdem wehrt sich die Ukraine gegen die russischen Angriffe. Die Bundes-Anwaltschaft sagt: Das Ziel von dem Anschlag war, dass Russland kein Geld mehr mit den Gas-Transporten verdient. Denn mit dem Geld bezahlt Russland den Krieg gegen die Ukraine.
