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Papst denkt an tote Flüchtlinge und bittet Europa um Hilfe

Papst Leo hat die Insel Lampedusa besucht. Sie liegt im Mittel-Meer und gehört zu dem Land Italien. Auf Lampedusa kommen viele Flüchtlinge an, die von dort in die europäischen Länder weiterreisen wollen.

Papst Leo spricht unter freiem Himmel in ein Mikrofon.
Papst Leo XIV. spricht bei seinem Besuch auf der Insel Lampedusa. (picture alliance / ZUMAPRESS.com / Arcidiocesi Di Agrigento)
In einer Rede auf der Insel hat Leo an die vielen Flüchtlinge gedacht, die vor Krieg, Armut oder Gefahr fliehen. Manche Menschen schaffen die Reise mit Booten nicht. Sie verdursten oder ertrinken im Meer.
Seit 2014 sind schon über 35.000 Menschen im Mittel-Meer gestorben oder verschwunden. Der Papst betete für die Toten. Leo sagte: Alle Menschen sollen mit Respekt behandelt werden. Er wünscht sich, dass Europa Flüchtlingen hilft. Sie sollen eine Chance auf ein gutes Leben haben.
Zum Schluss feierte der Papst mit vielen Menschen einen Gottes-Dienst. Dann flog er zurück nach Rom.

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  • Papst

    Der Papst leitet die katholische Kirche in der ganzen Welt. Er ist der oberste Chef der Katholiken. Der Papst wohnt und arbeitet im Vatikan in der italienischen Hauptstadt Rom. Wenn ein Priester zum Papst gewählt wird, darf er sich einen neuen Vornamen geben. Er wird dann nur noch bei diesem Vornamen genannt.

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