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Minister suchen Lösungen für Transport-Probleme auf den Flüssen

In vielen Flüssen in Deutschland ist nur noch wenig Wasser. Das ist ein Problem für die Schiff-Fahrt. Deshalb haben heute die Verkehrs-Minister beraten.

Ein Containerschiff fährt mit geringer Ladung bei Niedrigwasser am Rheinknie in Düsseldorf vorbei.
Niedrigwasser am Rhein in Düsseldorf (picture alliance / dpa / Oliver Berg)
Große Flüsse wie Rhein, Donau und Elbe sind wichtige Wasser-Straßen. Auf ihnen werden zum Beispiel Roh-Stoffe oder besonders große und schwere Maschinen transportiert. Aber wegen der Trockenheit geht das gerade nicht. Die Schiffe dürfen nicht so tief ins Wasser einsinken wie sonst. Deshalb können sie nur wenig Ladung aufnehmen.
Der neue Bundes-Verkehrs-Minister heißt Steffen Bilger. Er hat heute in der Stadt Bonn mit den Verkehrs-Ministern aus den Ländern und mit Wirtschafts-Vertretern beraten. Nach dem Treffen hat Bilger gesagt: Wir können dafür sorgen, dass unsere Wirtschaft besser durch diese schwierigen Wochen kommt.
Bilger will, dass mehr Lastwagen und Züge Waren transportieren. Deshalb soll es in den nächsten Wochen weniger Autobahn-Baustellen geben. Und vielleicht dürfen Lastwagen für ein paar Wochen auch an Sonntagen fahren. Das ist normalerweise nicht erlaubt. Die Bahn will mehr Güter-Züge einsetzen.

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  • Roh-Stoffe

    Roh-Stoffe können ganz verschiedene Materialien sein. Viele Roh-Stoffe werden in Minen abgebaut, zum Beispiel Metall-Erze. Sie werden in Fabriken weiter-verarbeitet. Zum Beispiel wird Eisen-Erz oft erst zu Eisen und dann zu Stahl verarbeitet. Man sagt auch "veredelt". Um bestimmte Roh-Stoffe gibt es welt-weiten Wettbewerb.

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