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Ausländer-feindliche Proteste und Gewalt in der nord-irischen Stadt Belfast

In der Stadt Belfast in Nord-Irland hat es Proteste und Gewalt gegen Ausländer gegeben. Der Grund ist: Ein Mann hat in Belfast einen anderen Mann mit einem Messer schwer verletzt.

Ein Mann überquert eine Straße. Dort stehen ausgebrannte PKW und Häuser.
Zerstörte PKW und Häuser in Belfast (AP Photo / Peter Morrison / Peter Morrison)
Die Polizei sagt: Der Angreifer war ein Flüchtling aus dem Sudan. Jemand hat ein Video von dem Angriff ins Internet gestellt.
Rechts-Extremisten haben dann zu den Protesten aufgerufen. Randalierer haben Autos, einen Bus und Wohn-Häuser angezündet. Die Feuer-Wehr musste Menschen aus Häusern retten.
Nord-Irland gehört wie Groß-Britannien zum Vereinigten König-Reich. Der britische Premier-Minister heißt Keir Starmer. Er sagt: Die ausländer-feindlichen Proteste sind schockierend. Es muss dafür harte Strafen geben.
Die Regierungs-Chefin von Nord-Irland heißt Michelle O’Neill. Sie sagt: Gewalt und Rassismus sind falsch.
Die Polizei hat den Angreifer festgenommen. Sie wirft ihm versuchten Mord vor.

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