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Flucht im Last-Wagen: 4 tote Geflüchtete - 2 Verletzte

Viele Menschen auf der Flucht wollen in Länder von der Europäischen Union kommen. Manchmal machen sie dafür gefährliche Sachen. An der Grenze von Kroatien und Slowenien sind jetzt 4 Geflüchtete gestorben. Sie waren lange in einem Last-Wagen, wahrscheinlich mit zu wenig Luft. 2 weitere Menschen sind schwer verletzt. Sie liegen im Kranken-Haus.

Symbol-Foto: Ein Polizist steht an einer Grenze. Im Hintergrund ist ein Last-Wagen.
Symbol-Foto: Ein Polizist steht an einer Grenze. Im Hintergrund ist ein Last-Wagen. (imago / diebildwerft)
Die Behörden glauben: Der Fahrer von dem Last-Wagen hat von den Menschen Geld bekommen, um sie heimlich über die Grenze zu bringen. So einen Mann nennt man Schleuser. Der Schleuser hat die Menschen an der Grenze ausgesetzt und ist dann weg gegangen. Warum die Menschen gestorben sind, weiß man noch nicht genau.
In der Nähe wurden 13 weitere Menschen gefunden. Sie wurden in ein Lager für Geflüchtete gebracht. Ein Experte sagt: Viele Geflüchtete wollen nicht, dass die Polizei sie findet. Denn manchmal bringt die Polizei die Menschen wieder zurück über die Grenze. Das passiert in Kroatien oft. Darum wollen viele Geflüchtete schnell und heimlich durch das Land reisen.

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