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Ärger über Krawalle nach Jugend-Demos

Am Samstag haben junge Menschen in vielen Städten demonstriert. Fast überall waren die Demonstrationen friedlich. Aber in manchen Städten hat es Gewalt gegeben. Politiker kritisieren das.

Randalierer in Frankfurt am Main treten eine Scheibe ein.
Randalierer in Frankfurt am Main (dpa / Andreas Arnold)
Gewalt gab es zum Beispiel in den Städten Frankfurt am Main und Köln. In Frankfurt haben Randalierer Scheiben eingeschlagen, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen.
Der Innen-Minister von Deutschland heißt Alexander Dobrindt. Er sagt: Das waren gewalt-bereite linke Gruppen und Migranten. Auch andere Politiker und Politikerinnen kritisieren die Gewalt.
Die Jugend-Demos gab es in mehr als 30 Städten. Zehn-Tausende junge Menschen waren dabei. Sie wollen mehr Geld für Bildung, mehr Klima-Schutz und geringere Mieten. Reporter sagen: In manchen Städten haben Randalierer und Extremisten die Demonstrationen ausgenutzt, um danach Krawalle zu machen.

Wörter-Buch

  • Demonstration

    Bei einer Demonstration gehen viele Menschen zusammen auf die Straße. Sie wollen ihre Meinung sagen. Oft tragen sie Schilder oder bemalte Stoff-Bahnen. Darauf schreiben sie, was sie denken. Das kurze Wort für Demonstration heißt Demo. In Deutschland gibt es ein Grund-Recht: Alle Menschen dürfen demonstrieren - so lange sie sich dabei an die Gesetze halten. Das Grund-Recht heißt: Versammlungs-Freiheit.

  • Ministerin oder Minister

    Minister und Ministerinnen sind die Mitglieder der Regierung. Jeder Minister hat bestimmte Themen, für die er zuständig ist: Zum Beispiel Bildung, Umwelt, Soziales oder Außenpolitik.

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