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Täter sollen härter bestraft werden

Es soll härtere Strafen für Täter geben, die K.o.-Tropfen verwenden. K.o.-Tropfen werden zum Beispiel heimlich in Getränke geschüttet. Die Opfer sind dann betäubt. Die Täter können die Opfer vergewaltigen oder ausrauben.

Eine Person hält eine kleine braune Flasche über ein Glas. Aus der Flasche tropft eine Flüssigkeit in das Getränk. Die Szene zeigt, wie jemand heimlich etwas in ein Getränk mischt.
K.o.-Tropfen werden manchmal heimlich in Getränke gemischt. (picture alliance / CHROMORANGE / MICHAEL BIHLMAYER)
Der Bundestag hat jetzt härtere Strafen beschlossen. Wer bei einer Vergewaltigung oder einem Raub K.o.-Tropfen benutzt, muss künftig mindestens 5 Jahre ins Gefängnis. Bisher waren es mindestens 3 Jahre.

Fachleute sagen: Strengere Strafen allein reichen nicht aus. Die Polizei muss die Täter auch finden und Beweise sammeln können.

Oft kann die Polizei später nicht mehr beweisen, dass jemand K.o.-Tropfen bekommen hat. Deshalb werden viele Fälle nicht aufgeklärt.

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    Im Bundestag arbeiten Abgeordnete. Es sind Frauen und Männer. Die meisten von ihnen sind in Parteien. Die Abgeordneten treffen für alle anderen Menschen in Deutschland Entscheidungen. Sie bestimmen die Gesetze in Deutschland. Alle 4 Jahre können die Bürger entscheiden, welche Abgeordneten in den Bundestag kommen. Das ist die Bundestags-Wahl.

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