
Extrem-Wetter sind zum Beispiel Dürren oder Überschwemmungen. Die Welt-Organisation für Meteorologie sagt: Extrem-Wetter kommen durch den Klima-Wandel. In Afrika sind im letzten Jahr mehr als 3.000 Menschen an den Folgen gestorben.
Die Experten sagen: Afrika erwärmt sich schneller als die Erde insgesamt. Die Meeres-Spiegel an manchen afrikanischen Küsten sind schneller gestiegen als im welt-weiten Durchschnitt. Und die Wirbel-Stürme im Indischen Ozean sind stärker geworden.
Dazu kommt: In vielen afrikanischen Ländern gibt es keine Früh-Warn-Systeme für Extrem-Wetter. Das bedeutet: Die Menschen können sich nicht darauf vorbereiten. Deswegen sind die Folgen oft besonders schlimm.
