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Kieler Woche endet mit historischer Segel-Schiff-Parade

Die Kieler Woche ist eine welt-bekannte Segel-Sport-Veranstaltung. Sie ist 1 Mal im Jahr auf der Ost-See. Oft kommen mehr als 3 Millionen Besucher. In diesem Jahr war das Problem: Es gab kaum Wind. Einige Segel-Wettbewerbe sind deshalb ausgefallen.

Zuschauer schauen sich die Windjammer-Parade der Kieler Woche an.
Kieler Woche mit Windjammer-Parade (picture alliance / dpa / Frank Molter)
Am letzten Tag der Kieler Woche ist immer die Windjammer-Parade. Dabei sind auf der Ost-See besonders alte Segel-Schiffe unterwegs. Man nennt sie Traditions-Schiffe. In diesem Jahr waren mehr als 50 Traditions-Schiffe bei der Windjammer-Parade dabei. Manche mussten allerdings den Motor starten, weil zu wenig Wind war. An der Spitze fuhr das Schiff "Thor Heyerdahl". Es hat 3 Masten. Thor Heyerdahl war ein Forscher aus dem Land Norwegen. Der Heimat-Hafen ist in der Stadt Kiel.
Normalerweise ist auch das Schiff "Gorch Fock" bei der Parade dabei. Auf der "Gorch Fock" bildet die Deutsche Marine Soldaten aus, die Offiziere werden. In diesem Jahr ist das Segel-Schul-Schiff aber im Atlantischen Ozean unterwegs.

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