
Die Organisation "Aktion Mensch" und das Internet-Unternehmen Google haben mitgemacht. 70 Menschen haben zusammen an Programmen mit Künstlicher Intelligenz gearbeitet. Eins davon ist für Menschen mit Sprach-Behinderung. Das Programm ruft für sie zum Beispiel bei Ärzten an. Bei einem anderen Programm ging es um die Karten-Funktion von Google. Die sagt zwar: "Sie haben ihr Ziel erreicht". Aber Menschen mit Seh-Behinderung wissen dann noch nicht, wo genau die Tür oder die Treppe von dem Haus ist. Hier haben die Fachleute ausprobiert, wie die Handy-Kamera dabei helfen kann.
Christina Marx von Aktion Mensch hat dem Deutschland-Funk gesagt: Es wird viel über Gefahren von Künstlicher Intelligenz geredet. Wir haben uns mit den Möglichkeiten beschäftigt. Und die Fachleute konnten die Menschen mit Behinderung immer fragen: Was genau braucht ihr im Alltag?
