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Straßen-Schäden und Wald-Brände

Am Wochenende war es in Deutschland so heiß wie noch nie im Juni. An vielen Orten wurden Temperaturen um die 40 Grad gemessen. An einer Wetter-Station in Brandenburg war es sogar 41,7 Grad heiß. Die Hitze hat im ganzen Land zu großen Problemen geführt.

Die Beton-Fahr-Bahn auf der Auto-Bahn 5 ist wegen der großen Hitze aufgeplatzt.
Wegen der hohen Temperaturen hat es Schäden an den Auto-Bahnen gegeben. Die Fahrbahn ist aufgeplatzt. (Rene Priebe / dpa / Rene Priebe)
Auf manchen Auto-Bahnen ist die Fahr-Bahn kaputt gegangen, weil sie zu heiß wurde. Die Auto-Bahnen mussten zum Teil gesperrt werden. In Nordrhein-Westfalen sind Züge im Regional-Verkehr ausgefallen. In Leipzig und Nürnberg fuhren die Straßen-Bahnen nicht, weil es durch die Hitze Schäden an den Gleisen gab. Menschen waren ohne Strom, weil mehrere Trafo-Stationen brannten.
Die Rettungs-Kräfte waren überall im Dauer-Einsatz, um Menschen zu helfen. In der Stadt Krefeld wurden etwa Bewohner aus einem Alters-Heim gebracht. In den Zimmern war es weit über 35 Grad heiß. In mehreren Bundes-Ländern war die Feuer-Wehr außerdem im Einsatz, um Wald-Brände zu löschen.
Inzwischen ist es fast überall etwas kühler.

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  • Hitze-Welle

    Von einer Hitze-Welle spricht man, wenn es mehrere Tage hintereinander ungewöhnlich lange sehr heiß ist.

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