
Durch den Klima-Wandel wird es in Deutschland wärmer. Das ist gut für die Gottes-Anbeterin. Ihre Larven können nur überleben, wenn es im Früh-Jahr warm genug ist. Früher gab es sie deshalb fast nur im Süden von Europa und in Afrika.
Gottes-Anbeterinnen wurden gezählt
Der Natur-Schutz-Verein NABU bittet die Menschen in Deutschland jeden Sommer: Zählt die Insekten! Bisher wurden dabei schon 17-tausend Gottes-Anbeterinnen gemeldet. Der NABU sagt: Das ist ein Rekord in Deutschland. Die meisten Meldungen gab es am Fluss Rhein und in Ost-Deutschland.
Nicht gefährlich für den Menschen
Gottes-Anbeterinnen sind 5 bis 8 Zentimeter groß. Sie fressen Insekten und Spinnen. Für den Menschen sind sie nicht gefährlich. Sie stechen nicht. Sie sind auch nicht giftig.
Gottes-Anbeterinnen heißen so, weil sie ihre Fang-Arme nach vorne halten. Es sieht aus, als würden sie beten.
