
Der Chef von der FIFA heißt Gianni Infantino. Er wollte, das Firmen die Rechte an der Welt-Meisterschaft verkaufen. Zum Beispiel das Recht, welcher Fernseh-Sender die WM-Spiele zeigen darf. Oder das Recht, wer bei den WM-Spielen Werbung machen darf. Dafür sollte die FIFA sehr viel Geld bekommen.
Die Fußball-Verbände von Europa, Süd-Amerika und Asien haben gesagt: Wir wollen das nicht. Wir finden: Die FIFA soll die Rechte behalten und selbst entscheiden. Der europäische Verband hat sogar gesagt: Wenn Rechte verkauft werden, dann spielen die Mannschaften aus Europa nicht mehr bei der WM mit. Denn der Fußball gehört allen Menschen und keinen Firmen.
Um den Plan von Gianni Infantino gab es in den letzten Tagen viele Diskussionen. Jetzt hat er gesagt: Ich beende meinen Plan.
