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Schad-Stoffe in Verpackungen für Döner und Burger verboten

Die Europäische Union will Schad-Stoffe in Verpackungen bekämpfen. Bestimmte Verpackungen zum Beispiel für Döner oder Burger sind jetzt verboten.

Mann hält einen Döner in einer bedruckten Verpackung.
In solchen Papier-Tüten für Döner sind oft Schad-Stoffe. (picture alliance / CHROMORANGE / Michael Bihlmayer)
In Burger-Kartons oder Papier-Tüten für Döner dürfen ab jetzt keine Schad-Stoffe mehr sein. Diese Stoffe sorgen dafür, dass das Fett aus dem Essen die Verpackung nicht aufweicht. Sie werden Ewigkeits-Chemikalien genannt. Denn sie bleiben sehr lange in Menschen, Tieren und Pflanzen. Fach-Leute befürchten, dass sie schlecht für die Gesundheit sind.

Verkäufer dürfen aber alte Verpackungen aus dem Lager noch aufbrauchen.

Ab dem Jahr 2030 gibt es auch strengere Umwelt-Regeln für Verpackungen: Dann müssen Verpackungen so klein wie möglich sein. Zum Beispiel bei Bestellungen aus dem Internet. Mit den Regeln will die EU Verpackungs-Müll bekämpfen.

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  • Europäische Union

    In der Europäischen Union arbeiten 27 Länder zusammen. Die Abkürzung für Europäische Union ist EU. Auch Deutschland gehört zur EU. Nach dem 2. Welt-Krieg haben sich einige Länder in Europa zusammengetan. Sie wollten, dass es in Europa nie wieder Krieg gibt. Nach und nach kamen immer mehr Länder dazu. Die EU kann Gesetze machen. Die Gesetze gelten dann in allen EU-Ländern. Die meisten EU-Politiker arbeiten in Brüssel. Das ist die Hauptstadt von Belgien.

  • Lebens-Mittel

    Lebens-Mittel sind die Dinge, die man essen kann. Zum Beispiel Milch, Gemüse oder Nudeln. Man sagt auch Nahrungsmittel dazu. Man kauft sie in Läden, auf Märkten oder bei Bauern.

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