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Reform der Einkommens-Steuer ist beschlossen

Die Bundes-Regierung ​hat den Entwurf für die Einkommen-Steuer-Reform beschlossen. Über diese Reform haben die Regierungs-Parteien CDU/CSU und SPD lange diskutiert.

Bundes-Finanzminister Lars Klingbeil spricht in Mikrofone.
Bundes-Finanzminister Lars Klingbeil (picture alliance / photothek / Amrei Schulz)
Einkommen-Steuer zahlt man in Deutschland auf das Einkommen. Einkommen kann der Lohn von der Arbeit sein oder auch die Rente. Wenn jemand ein Haus oder eine Wohnung vermietet, ist die Miete das Einkommen. Mit dem Geld von der Einkommen-Steuer finanziert der Staat Schulen, Straßen oder die Polizei.
Die Bundes-Regierung will, dass sich die Regeln für die Einkommen-Steuer ändern. Menschen mit wenig und mittleren Einkommen sollen weniger Steuern zahlen. Dafür sollen Menschen mit sehr hohen Einkommen mehr Steuern zahlen. Der Bundes-Finanz-Minister heißt Lars Klingbeil. Er sagt: Familien mit Kindern könnten im Jahr 2028 bis zu 600 Euro im Jahr mehr haben als heute.
Einige Wirtschafts-Experten zweifeln an dieser Zahl. Auch Politiker aus den anderen Parteien glauben: Die meisten Familien haben durch die Reform nicht viel mehr Geld als heute.

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  • Steuern

    In fast allen Ländern der Welt müssen Menschen Steuern zahlen. Das heißt, sie müssen von ihrem Geld einen Teil an den Staat abgeben. Dieses Geld, das an den Staat abgegeben wird, nennt man Steuern. Mit dem Geld baut der Staat zum Beispiel Straßen oder Krankenhäuser.

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