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Bald nur noch 12 statt 14 Monate Eltern-Geld

Wenn Kinder geboren werden, bleiben viele Eltern in den ersten Monaten zu Hause und arbeiten nicht. Dafür gibt es in Deutschland das Eltern-Geld vom Staat. Paare können es bis zu 14 Monate bekommen. Das will die Bundes-Regierung jetzt ändern. In Zukunft soll es nur noch höchstens 12 Monate Eltern-Geld geben.

Eine Mutter und ein Vater legen ihre Hände auf die Hand von ihrem wenige Wochen alten Baby.
Eltern halten Hand von Neugeborenem. (picture alliance / dpa / Matthias Balk)
Es gibt noch eine neue Regel: Jeder von den Eltern muss mindestens 3 Monate der Eltern-Zeit übernehmen. Die Regierung will, dass mehr Väter Eltern-Zeit nehmen. In Deutschland nimmt aktuell knapp die Hälfte der Väter Eltern-Zeit. Bei den Müttern sind es fast alle.
Die Höhe des Eltern-Geldes soll leicht steigen. Bisher gibt es höchstens 1.800 Euro im Monat vom Staat. Bald sollen es 1.900 Euro sein.
Die Partei Die Linke kritisiert die Pläne. Sie sagt: Die Bundes-Regierung sieht Kinder anscheinend als Luxus. Das Bundes-Familien-Ministerium sagt: Das Eltern-Geld ist sehr teuer für den Staat. Wir müssen sparen.

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