
Jeder 5. Schüler wurde schon Opfer. Das sind mehr als vor 2 Jahren. Insgesamt sind mehr als 2 Millionen junge Menschen betroffen. Die Taten nennt man auch Cyber-Mobbing. Das können Beleidigungen und Lügen sein. Aber es können auch peinliche Bilder von Schülerinnen und Schülern sein. Meistens kommen die Täter aus der eigenen Schule oder sogar aus der eigenen Klasse. Die Angriffe gibt es oft in Chat-Programmen und Sozialen Netzwerken wie Whatsapp, Tiktok und Instagram.
Das Bündnis gegen Cyber-Mobbing sagt: Diese Angriffe weden zu selten bestraft. Wir brauchen ein eigenes Gesetz gegen Cyber-Mobbing. Und das Bündnis warnt: Mit Künstlicher Intelligenz kann man ganz schnell beleidigende Bilder erstellen. Das könnte das Problem noch größer machen.
