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Aktion "Stille Stunde" in vielen Geschäften

Manche Menschen haben eine Behinderung oder eine Krankheit. Man kann das aber nicht sofort erkennen. Deshalb gibt es am 20. Oktober einen Aktionstag für Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen.

Ein Mensch schiebt einen Einkaufswagen in einen Supermarkt. Im Vordergrund steht ein Schild, das auf die "Stille Stunde" hinweist.
Ein Schild weist auf die "Stille Stunde" hin. In dieser Zeit ist es im Geschäft ruhiger als sonst. (picture alliance / dpa / Felix Kästle)
Zum Beispiel haben manche Menschen Autismus. Andere Menschen haben starke Schmerzen oder sie sind oft sehr müde. Von außen sehen sie gesund aus. Trotzdem haben sie Schwierigkeiten im Alltag.

Ein Problem sind laute Geräusche. Auch helles Licht kann anstrengend sein. Deshalb gibt es die Aktion "Stille Stunde". Viele Geschäfte machen mit. 1 Stunde lang ist es ruhiger als sonst. Die Musik wird ausgeschaltet. Es gibt weniger Durchsagen. So können viele Menschen entspannter einkaufen.

Die Aktion soll zeigen: Nicht jede Behinderung kann man sehen. Aber alle Menschen sollen die gleichen Chancen haben.

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